Gelingt der erste Sieg auf dem Eis?

Nachdem man in der letzten Woche zweimal auswärts antreten musste, ist der Phoenix am kommenden Wochenende zweimal zuhause gefordert. Am Freitag gegen Soest geht es um die rote Laterne, am Sonntag um die ersten Saisonpunkte gegen Dortmund.

 

Der Verlierer aus dem Spiel Phoenix gegen Bördeindianer bekommt die rote Laterne, beziehungsweise im Fall der Soester darf sie behalten. Zweimal spielte Grefrath bereits gegen Soest, und zweimal gewannen sie. In Soest nach 60 Minuten, im Heimspiel brauchte man das Penaltyschiessen um den Sieger zu ermitteln. Die Bördeindianer sind  denkbar schlecht in die Qualifikationsrunde gestartet. Die ersten drei Spiele wurden allesamt verloren, das erste Spiel in Dinslaken sogar mit 2:8. Zuhause kam dann noch ein 2:3 gegen Herford dazu. In der letzten Woche verloren sie mit 2:5 in Bad Nauheim, bevor am letzten Sonntag der erste Sieg gegen Dortmund eingefahren wurde. In den Drittelstatistiken findet man die Soester zweimal auf Rang 5, einmal auf Rang 6. Zudem sind sie das zweitfairste Team der Qualifikationsrunde.

Die Eisadler sind aktuell Tabellendritter mit bisher 6 Punkten, resultierend aus Siegen gegen Dinslaken und Grefrath. Gegen Bad Nauheim und Soest ging man aber als Verlierer vom Eis. Noch zu wenig um sich einen Play-Off-Platz zu erspielen, um so mehr werden die Eisadler um die Punkte gegen den Phoenix kämpfen. In der Drittelstatistik stehen die Eisadler in den letzten beiden Dritteln auf dem ersten Platz, nur in die Spiele starten sie eher mittelmäßig. An der Spitze stehen sie allerdings auch in der Strafzeitenliste mit insgesamt 74 Strafminuten und einem Schnitt von 18,5 Strafminuten im Schnitt. In den bisherigen Spielen sah Grefrath nicht allzu gut aus. In Dortmund verlor man relativ deutlich mit 6:2 und 5:1, zuhause war es beim 2:4 knapper.

Grefrath ist in der Qualifikationsrunde bisher mit 40 Minuten, beziehungsweise einem Schnitt von 10 Strafminuten das fairste Team. In der Drittelstatistik sind sie nur im letzten Drittel etwas erfolgreicher als in den ersten beiden, wo der letzte Platz Heimat des Phoenix ist. In der Tabelle auf die es am Ende ankommt liegt das Team von Karel Lang mit vier Punkten auf Platz 5. Allerdings resultieren davon drei Punkte aus dem Spiel gegen Dinslaken, wo die Niederlage am grünen Tisch in einen Sieg umgewandelt wurde. Nach der klaren Niederlage in Herford am vergangenen Freitag bewies die Mannschaft in Bad Nauheim Moral, und schaffte kurz vor Schluss doch noch den Ausgleich in einem guten Spiel. Gelingt auch im dritten Spiel der Sieg gegen Soest kann sich der Phoenix etwas vom letzten Platz absetzen, ansonsten bekommt die rote Laterne wieder ihren Stammplatz aus der Hauptrunde.

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