Teamcheck: Eisadler Dortmund

Mit dem Abstieg hatte in Dortmund wohl kaum einer gerechnet. Trotzdem mussten die Eisadler den Gang eine Liga tiefer antreten und der Mannschaft ein neues Gesicht verpassen. Ob diese Saison erfolgreicher verlaufen wird, hängt davon ab, wie der Kader weiter verstärkt wird und wie schnell aus einem Haufen neuer Spieler ein Team geformt werden kann. Immerhin sind die gegnerischen Teams weitestgehend zusammengeblieben und damit bereits jetzt eingespielt.

Rückblick: Die vergangene Saison begannen die Eisadler ganz stark, fielen aber im weiteren Saisonverlauf immer weiter ab. Am Ende stand die Niederlage in der ersten Play-Down-Runde und dem damit verbundenen Abstieg in die Landesliga.

Das Team: Die Mannschaft wird runderneuert um einige Spieler aus dem letztjährigen Team. Dazu kamen einige Junioren, aber auch vorher Inaktive. Wichtig für die Mannschaft wird sein, dass man schnell zusammenfindet. Noch ist der komplette Teamkader aber nicht veröffentlicht.

Die Stadt: In Dortmund hat es wohl jede Sportart schwer, sich gegen die allgegenwärtige Borussia, dem Aushängeschild der Stadt schlechthin, zu behaupten. Mit 586000 Einwohnern ist Dortmund die bevölkerungsreichste Stadt Westfalens und des Ruhrgebiets. War sie bereits im Mittelalter eine wichtige Hansestadt, ist sie auch heute noch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Straße, Schiene und den Flugverkehr im östlichen Ruhrgebiet.

Die Halle: Gespielt wird im Eissportzentrum Westfalenhalle das eine Kapazität von 5000 Besucherplätzen (davon 1002 Sitzplätze) aufweist. Das Eissportzentrum ist zudem ein Bundesstützpunkt und Landesleistungszentrum für Eiskunstlaufen und Eistanzen.

Phoenixbilanz: Die Bilanz gegen die Eisadler ist negativ, aus den bisherigen 4 Spielen (alle aus der letzten Saison) resultierte nur ein Sieg und drei Niederlagen bei 7:16 Toren.

Prognose: Eine Vorhersage fällt schwer. Der Verein hat sicherlich den Anspruch weiter oben in der Tabelle zu stehen, allerdings muss sich zeigen wie schnell sich das neu zusammengestellte Team zusammenfindet.

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Teamcheck: Wiehl Penguins

Wiehl, schon im letzten Jahr im Mittelfeld, wird wohl auch in diesem Jahr dort zu finden sein. Ob es am Ende für einen Platz über dem Strich reicht wird sich zeigen und hängt wohl auch von dem Abschneiden der beiden Regionalligaabsteiger aus Dortmund und Grefrath ab. Los geht es für die Penguins am 01.10.2017 mit einem Heimspiel gegen die Eisadler Dortmund.

Rückblick: Die Pinguine wurden in der abgelaufenen Saison Dritter in der Landesliga West. Mit 53 Punkten lag man dabei nur knapp hinter den beiden erstplatzierten Teams aus Solingen und Troisdorf, hatte aber einen deutlichen Vorsprung auf den Viertplatzierten aus Bergisch Gladbach.

Das Team: Die Mannschaft ist weitgehend zusammen geblieben und geht damit wieder eingespielt in die neue Saison.

Die Stadt: Wiehl liegt im Oberbergischen Kreis und hat ca. 25000 Einwohner. Bereits im Jahr 1134 wurde der Ort erstmals urkundlich ewähnt. Erst noch landwirtschaftlich geprägt, setzte ein stärkeres Bevölkerungswachstum erst Ende des 19. Jahrhunderts durch den Anschluss an das Eisenbahnnetz und die Gründung der Bergischen Patentachsenfabrik ein.

Die Halle: Gespielt wird in der Eissporthalle Wiehl, die 1500 Zuschauern Platz bietet.

Phoenixbilanz: Bisher zweimal kreuzten die 1. Mannschaft der Pinguine und der Phoenix die Schläger. Beide Male gewann Grefrath bei einem Torverhältnis von 23:1.

Prognose: Wiehl wird wohlm Ende der Runde, wie auch schon in der vergangenen Saison im Mittelfeld zu finden sein. Die Play-Offs werden wohl entweder knapp erreicht oder verpasst.

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Teamcheck: Bergisch Gladbach Realstars

Bis zum 07.10.2017 befinden sich die Realstars noch in der Vorbereitung, allerdings liegt das Hauptaugenmerk des Vereins aktuell eher auf der Übernahme der Eishalle, die seit dem 01. September selbstständig betrieben wird. Sicherlich keine einfache Aufgabe, die aber wohl nötig ist um  längerfristig Eissport in Bergisch Gladbach anbieten zu können.

Rückblick: In der abgelaufenen Saison wurden die Realstars Vierter in der Landesliga NRW, allerdings mit einem großen Abstand auf den Dritten. Aber auch die Teams auf den letzten beiden Plätzen konnten auf Abstand gehalten werden.

Das Team: Zum Team ist bisher nichts bekannt, es ist aber davon auszugehen, dass es keine großen Veränderungen in der Zusammensetzung der Mannschaft gibt und sie ähnlich wie in der letzten Saison an den Start gehen wird.

Die Stadt: Bergisch Gladbach ist Nachbar von Köln im Rheinisch-Bergischen-Kreis gelegen und hat mehr als 110000 Einwohner. Aus Bergisch Gladbach kommen unter anderem Carolin Kebekus, Heidi Klum und Mats Hummels. Bereits vor 2000 Jahren war die Gegend besiedelt und wurde industriell genutzt, die erste urkundliche Aufzeichnung stammt aus dem Jahr 1271. Den Zusatz Bergisch erhielt die Stadt als Unterscheidung zu München-Gladbach, dem heutigen Mönchengladbach.

Die Halle: Gespielt wird in der 2500 Zuschauer fassenden Eissporthalle Bergisch Gladbach, die seit dieser Saison vom Verein übernommen und geführt wird.

Phoenixbilanz: In 4 Spielen holte der Phoenix bei einem Torverhältnis von 33:9 bisher 10 Punkte gegen die Realstars. Das 13:0 vom 21.11.2015 war der dritthöchste Auswärtssieg des Phoenix.

Prognose: Wie schon in der vergangenen Saison wird der Blick eher nach unten gehen. Mit den Play-Offs werden die Realstars aller Wahrscheinlichkeit nach nichts zu tun haben.

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Teamcheck: Hammer Eisbären 1b


Bereits im letzten Jahr kreuzten Eisbär und Phoenix die Schläger, diese Saison allerdings unter anderen Voraussetzungen. War die erste Mannschaft in Spielen gegen Grefrath noch klarer Favorit, wird es in dieser Saison wahrscheinlich eher umgekehrt ablaufen. Für den Aufsteiger geht es wohl primär um den Klassenerhalt.

Rückblick: Die 1b des Regionalligisten Hammer Eisbären ist einer der Aufsteiger in die Landesliga NRW. In der vergangenen Saison gewannen sie die Gruppe 1 der Bezirksliga mit 35 Punkten aus 15 Spielen.

Das Team: Viel ist zum Team noch nicht bekannt, es ist aber davon auszugehen, dass die Mannschaft keinen großen Veränderungen unterworfen wird. Punktuelle Ergänzungen kommen sicherlich immer wieder aus der eigenen Jugend.

Die Stadt: Hamm liegt am Rande des Ruhrgebiets , hat 179397 Einwohner und ist der Westfälischen Bucht zuzuordnen. Die Stadt wurde im Jahr 1226 gegründet. Als Wahrzeichen wird der Glaselefant im Maximilianpark angesehen. Die wichtigsten Industriezweige sind der Bergbau und die Stahlindustrie, durch den Strukturwandel kommen aber auch neue hinzu.

Die Halle: Gespielt wird in der Helinet Eissportarena, in der 2000 Zuschauer, davon 200 auf Sitzplätzen, Platz finden.

Phoenixbilanz: Gegen die 1b der Eisbären Hamm hat der Phoenix bisher alle vier Spiele gewonnen, bei 67:3 Toren. Dabei wurde der zweithöchste Heimsieg, sowie der höchste Auswärtssieg eingefahren.

Prognose: Für den Aufsteiger wird es schwer in der Liga zu bestehen, und der Blick sicherlich eher Richtung Klassenerhalt als Play-Offs gehen.

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Teamcheck: Troisdorf Dynamite

 

Am 29.09.2017 startet die Landesliga Saison mit dem ersten Spiel unseres Phoenix bei den Troisdorf Dynamite. Diese befanden sich bereits in der letzten Saison im vorderen Tabellenbereich, und würden dies wohl auch gerne wiederholen. In den ersten Testspielen hat man sich in 2 von 3 Spielen ganz gut geschlagen. Nur beim Regionalligameister, den Hammer Eisbären, setzte es eine deutliche 0:8 Niederlage. Im Rückspiel, nur zwei Tage später, verlor man nur noch mit 0:3. Gegen die Soester EG wurde es beim 5:6 noch knapper.

Rückblick: In der letzten Saison wurden die Troisdorfer Vizemeister in der Landesliga NRW, nur 2 Punkte hinter dem Meister aus Solingen. 20 Siegen standen nur 5 Niederlagen gegenüber.

Das Team: Die Mannschaft ist praktisch unverändert, und kann damit perfekt eingespielt in die neue Saison starten. Drei Abgängen stehen vier Neuzugänge gegenüber. Das Team besteht aus einer guten Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, wobei viele im Verein groß geworden sind und bereits seit vielen Jahren in Troisdorf auf das Eis gehen.

Die Stadt: Troisdorf liegt im Rhein-Sieg-Kreis zwischen Köln und Bonn. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt im Jahre 1064, aber bereits knapp 200 Jahre früher gab es Siedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet. Der Aufschwung der Stadt begann im 19. Jahrhundert mit dem Bau einer Eisenschmelze. Auf dem Stadtgebiet befindet sich ein Teil des Flughafen Köln/Bonn. 1887 wurde die Zünderfabrik Troisdorf, die Zündhütchen und Sprengkapseln herstellt, gegründet, dem weitere Betriebe folgten. Diesen Betrieben verdankt der Verein seinen Beinamen.

Die Halle: Gespielt wird im ca. 1500 Zuschauer fassenden ICEDOME Troisdorf.

Phoenixbilanz: In 4 Spielen konnte der Phoenix sich nur 5 Punkte erspielen, auch das Torverhältnis ist mit -2 (17:19 Tore) negativ.

Prognose: Bereits in der abgelaufenen Saison waren die Troisdorfer nah dran am Titel, und werden sicherlich auch in dieser Saison zu den Mannschaften gehören die im oberen Tabellenfeld zu finden sein werden. Die Play-Off-Teilnahme sollte gelingen.

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