Kasper neuer Tippkönig

Mit der Niederlage in Bad Nauheim endet für den Phoenix nach 34 Spieltagen die Saison, und damit auch die Tippliga.
Sieger wurde Kasper mit 67 Punkten vor Andreas mit 66 Punkten, punktgleich, aber aufgrund des besseren Tagessiegquotienten, vor dem bisherigen Spitzenreiter Yannick auf Platz 3. Herzlichen Glückwunsch an das Spitzentrio!

Wir bedanken uns bei allen Mittippern und hoffen Ihr bleibt dem Tippspiel treu, auch wenn es in der neuen Saison in einer etwas anderen Form fortgesetzt wird.
In den nächsten Tagen folgt dann noch die aktualisierte Ewige Tabelle.

Die Abschlusstabelle des Tippspiels 2016/17:

Unser Spieler der Saison ist…

Vor zwei Wochen hatten wir Euch gebeten, Euren Spieler der Saison zu wählen. Viele haben mitgemacht, jetzt haben wir ausgezählt und Eure(n) Spieler der Saison ermittelt.

Insgesamt vier Spieler konnten wir gestern Abend im Anschluss an das erste Play-Down-Spiel gegen Bad Nauheim mit einer Urkunde und einer Collage auszeichnen. Für unseren Spieler der Saison gab es dann natürlich auch noch einen Pokal.

Hier ist das Ergebnis Eurer Wahl:

Auf Platz 3 haben wir  zwei Spieler mit der gleichen Anzahl von Stimmen: Julius Krölls und Jerome Baum, beide in der Verteidigung im Einsatz, teilen sich diesen Platz.

Auf Platz 2 ist ein Neuzugang im Laufe der Saison, der auf seiner Position mittlerweile die meisten Spiele gespielt hat. Die Rede ist von unserem Torwart Marvin Haedelt, der in seinen nun 17 Spielen sogar eine Vorlage in seiner Statistik stehen hat.

Eure Wahl zum Spieler der Saison fiel aber auf unsere Nummer 44, Sven Schiefner. Bisher war er in 28 Spielen im Einsatz, und hat dabei 11 Tore geschossen und fünf weitere vorbereitet.

Schiedsrichter statistisch betrachtet

Heute wollen wir uns einmal mit den Leuten auf dem Eis beschäftigen, die es (zumindest meistens) niemanden recht machen können. Vor allem nicht den Zuschauern, die jede Kleinigkeit, jeden Pfiff (oder Nicht-Pfiff) lautstark kritisieren. Da wird ein Foul gegen das eigene Team gepfiffen, was beim Gegner kurz vorher noch durchgegangen ist, ein Tor wird nicht gegeben obwohl der Puck doch ganz klar hinter der Torlinie war.

Mit Schiedsrichtern liegt man nicht immer gleichauf; sind im Eishockey aber unverzichtbar (Bildquelle: Piaxabay)

Und natürlich machen die Schiedsrichter auch tatsächlich Fehler, so wie jeder Mensch Fehler macht.  Aber unten auf dem Eis hat man eine andere Sicht auf das Spielgeschehen als von den Tribünen. Manches sieht man besser, manches eher nicht. Und in den Bruchteilen von Sekunden, in denen entschieden werden muss, war das jetzt eine Regelwidrigkeit oder nicht, können sich auch Fehleinschätzungen einschleichen. Und auch ich habe mich in einem Spiel schon des Öfteren über die Schiedsrichter und ihre Assistenten aufgeregt, neutral betrachtet muss ich ihnen aber meine Hochachtung aussprechen. So manches Spiel ist sicher alles andere als leicht zu leiten und der Druck, der durch Spieler, Offizielle und Zuschauer aufgebaut wird, immens.

Für Spieler gibt es diverse Statistiken, sei es über Torschützen, Assistenten und Strafbankkönigen. In höheren Ligen wird dazu noch jede Sekunde, die der Spieler auf dem Eis steht festgehalten.
Bei den Schiedsrichtern ist es schwieriger, denn ihre Leistungsbetrachtung ist oftmals subjektiv. Wir haben uns trotzdem einmal an einer Statistik versucht.
Ihr findet neben der Anzahl der Spiele, die verhängten Strafminuten (nebst 10 Minuten- und Spieldauerdisziplinarstrafen), getrennt für das Heim und Auswärtsteam, sowie die Gesamtzahl und den Durchschnitt der Strafminuten pro Spiel.
Alle Angaben natürlich ohne Gewähr!

Zukünftig findet ihr diese Statistik unter Regionalliga West -> Statistiken

Wählt Euren Spieler der Saison 2016/17

Die Saison 2016/17 nähert sich ihrem Ende…
Noch zwei Spiele stehen für den Phoenix an, bevor es entweder in den Play-Offs oder Play-Downs weitergeht!

Somit ist wieder Zeit für die Wahl zum Spieler der Saison:

Bitte sendet eine Email an spieler-der-saison@phoenixfans.de und teilt uns mit, welcher GEG-Spieler am Saisonende von uns allen ausgezeichnet werden soll.

Die Regeln:

  1. Damit es möglichst fair zugeht, darf je Emailadresse nur einmal gewählt werden
  2. „Es kann nur einen geben“, deshalb entscheidet Euch bitte für einen Spieler
  3. Gewertet werden alle Stimmen die bis Mittwoch, 22.02.2017, 23:59 Uhr eingegangen sind
  4. Spieler, die sich selber wählen erhalten eine Spieldauer-Disziplinarstrafe 😉

Keine Sorge, Eure Emaildaten werden nach der Aktion umgehend gelöscht!

Die Ehrung findet am 24.02.2017 nach dem Spiel der ersten Play-Down-Runde gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim statt.

Schafft es der Phoenix noch in die Play-Offs?

Wir läuten das letzte Wochenende der Regionalliga West ein, bevor es in die spannende Saisonphase geht. Und auch wenn vor der Qualifikationsrunde kaum einer damit gerechnet hat, spielt der Phoenix immer noch um einen Play-Off-Platz mit, brauchen aber neben 6 Punkten am Wochenende und müssen auf Schützenhilfe aus Herford oder Bad Nauheim hoffen, die den Kobras Dinslaken so viele Punkte wie möglich abnehmen müssen.

 Die ersten drei dieser sechs Punkte sollen gegen Bad Nauheim am heutigen Abend eingefahren werden. Bad Nauheim ist stark in die Runde gestartet. Drei Siege aus vier Spielen, darunter ein Sieg im Penaltyschiessen gegen Grefrath, und damit 8 Punkten konnten die Roten Teufel einfahren. Seitdem sind sie aber punktlos, was sie aber nicht weniger gefährlich macht. Zweimal konnte Grefrath schon gegen Bad Nauheim gewinnen, im letzten Heimspiel wurde es beim 11:5 sogar zweistellig, im Hinspiel verlor man in Bad Nauheim mit 1:2 nach Penaltyschiessen.

Noch besser sieht die Bilanz gegen den Gegner am Sonntag aus. Alle Spiele konnte Grefrath gegen die Bördeindianer aus Soest, die aktuell den letzten Tabellenplatz belegen bisher gewinnen. Sechs Punkte haben sie bisher gesammelt, alle in eigener Halle mit Siegen gegen Dortmund und Bad Nauheim. In der Drittelstatistik findet man sie im ersten und letzten Drittel im Mittelfeld, im zweiten dagegen ganz unten.

Dort findet man den Phoenix auch in den ersten beiden Dritteln, im letzten Drittel dagegen stehen sie an der Spitze. Durch die beiden, wenn man den bisherigen Saisonverlauf betrachtet, doch überraschenden Siegen gegen Dortmund und in Dinslaken ist Grefrath noch oben mit dabei, und wird die Runde mit einem besserem Gefühl abschliessen als noch die Hauptrunde. Und wenn nicht beide Spiele am Wochenende verloren gehen sollten kann man mit neuem Mut an die nächste Aufgabe gehen.

Wie geht es weiter?

 Schafft Grefrath es noch in die Play-Offs geht man als 8. In die Runde und spielt gegen den Ersten der Meisterrunde, was voraussichtlich die Hammer Eisbären sein werden. Mit Erreichen der Play-Offs hätte Grefrath gleichzeitig den Klassenerhalt geschafft. Das nächste Heimspiel wäre dann am Sonntag, 26.02.2017 um 19:30 Uhr

Klappt es nicht, wird man in der ersten Runde der Play-Downs wahrscheinlich mit  Heimrecht am Freitag, 24.02.2017 um 20:00 Uhr gegen Dortmund, Bad Nauheim oder Soest im Modus Best of 3 spielen.  Der Verlierer dieser Runde ist abgestiegen, der Gewinner spielt gegen den Sieger des anderen Duells wieder im Best of 3 um den letzten Platz in der Regionalliga in der kommenden Saison.