Das GEG-Tippspiel startet…

…Dem Gewinner winkt eine Saisonkarte für 2018/19

Die Eishockey-Saison der Grefrather EG steht in den Startlöchern. Endlich geht es wieder um möglichst viele Tore, Punkte, Siege und Emotionen.

Dafür, dass es vielleicht noch interessanter wird, sorgt unser traditionelles GEG-Tippspiel. Erstmals wird dieses über die eigens dafür vorgesehene Internet-Plattform „Kicktipp“ stattfinden.

Dabei bleiben die bisherigen Grundregeln bestehen: Getippt werden alle Meisterschafts-Spiele der Grefrather EG nach 60 Minuten. Das richtige Endergebnis (5 Punkte), aber auch bereits die richtige Tordifferenz (3 Punkte) oder auch nur der richtige Ergebnistrend (2 Punkte) werden belohnt.

Darüber hinaus gibt es Spiel für Spiel interessante Bonusfragen, welche noch einmal eine „besondere Würze“ in den Tippspieltag bringen. Auch hier gibt es für eine richtige Antwort jeweils einen Bonus-Punkt.

Zudem gibt es noch Bonustipps, die vor Saisonbeginn getippt werden müssen. Hier gibt es weitere Punkte zu gewinnen.

–>Die Regeln im Überblick findet ihr hier<–

Tippspiel-Sieger ist, wer am Saisonende die meisten Gesamtpunkte gesammelt hat. Ruhm, Ehre und Bewunderung der Mittipper sind dem „Tippkönig“ sicher ;). Darüber hinaus erhält der Gewinner von der Grefrather EG diesmal eine Saisonkarte für die kommende Eiszeit 2018/19.

Na, wenn das mal kein Anreiz ist…?

Die Teilnahme ist kinderleicht, natürlich wie immer kostenlos und ohne Altersbeschränkung. Jeder kann mitmachen. Egal ob Phoenixfan oder nicht.

Worauf wartet ihr also? Registriert euch einfach mit eurer Emailadresse und legt los!

https://www.kicktipp.de/phoenixfans/

Wenn Freunde mittippen, macht es natürlich noch einmal so viel Spaß. Empfehlt das Tippspiel also gerne weiter und teilt den Link, wenn ihr Lust habt.

Wir wünschen euch viel Erfolg und vor allem viel Spaß!

Euer Fanprojekt 

 

Warum haben wir auf „Kicktipp“ umgestellt?

In Zeiten von Facebook und Co. wurde die bisherige Tippspiel-Plattform, unser Fanforum abgesehen vom Tippspiel kaum noch genutzt und deshalb von uns in „Dornröschenschlaf“ versetzt. Das Tippspiel hat jedoch für viele Phoenixfans Kultstatus. Darauf also verzichten? – Niemals!

Das Tippspiel über „Kicktipp“ laufen zu lassen hat den Vorteil, dass zum einen der Verwaltungsaufwand viel geringer ist, aber auch dass man die Tipps der anderen Mittipper erst nach Spielbeginn sehen kann und somit fairer ist. „Strategische Spielchen“ sind somit von vornherein ausgeschlossen. Zudem bietet das Tippspiel über „Kicktipp“ den Vorteil, dass man seine gesamten Tipps für alle Spiele der Saison im Vorfeld abgeben, diese aber jederzeit wieder ändern kann. So gehen keine Punkte verloren, weil man einmal die Tippabgabe vergessen hat.

Da es eine eigene Kicktipp-App gibt, lässt sich das Tippspiel wunderbar vom Smartphone aus verfolgen. Dazu bietet die Plattform verschiedene Funktionen, wie Statistiken oder eine „Live-Tabelle“. So habt ihr auch während des laufenden Spiels jederzeit im Blick, was eure Tipps in der Tabelle wert sind…

Teamcheck: Grefrath Phoenix



Nicht mehr lange, und der Phoenix steht wieder in einem Punktspiel auf dem Eis, auch wenn es noch bis zum 14.10.2017 dauert, bis in eigener Halle gespielt wird. Im einzigen Testspiel gewann die GEG
 mit 4:1 bei der 1b der Ratinger Ice Aliens.

Rückblick: Die abgelaufene Saison der „Feuervögel“ hatte viel von einer Achterbahnfahrt. Nach einer langen Niederlagenserie zum Auftakt und kleinen Lichtblicken in der Hauptrunde, lief die Relegation positiv. Sogar die Play-Off-Teilnahme wurde mit einem Punkt Rückstand auf Dinslaken nur denkbar knapp verpasst. Am Ende verlor man dann aber etwas überraschend in den Play-Downs beide Spiele der ersten Runde und war damit erster Absteiger aus der Regionalliga West.

Das Team: Der Großteil des Teams ist zusammengeblieben, doch auch einige Leistungsträger haben den Regionalliga-Absteiger verlassen. Bisher stehen vier Neuzugänge im Team, die aber alle auch eine Grefrather Vergangenheit haben. Zudem wird wohl der ein oder andere Nachwuchscrack seine Chance vom Trainer Karel Lang erhalten.

Die Stadt: Grefrath liegt am Niederrhein im Kreis Viersen und hat 14914 Einwohner. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1177 unter dem Namen Greverode. Im Laufe der Geschichte war man Teil des Herzogtums Geldern, zwischenzeitlich spanisch, preussisch und französich. Bis 1946 gehörte Grefrath wieder zu Preussen, bevor es nach dessen Auflösung Teil des neugegründeten Bundeslandes NRW wurde. Zu besichtigen ist das niederrheinische Freilichtmuseum mit der zentral gelegenen Dorenburg.

Die Halle: Gespielt wird in der 4500 Zuschauer fassenden Eishalle im Grefrather EisSport & EventPark.

Prognose: Das Team hat schon in der vergangenen Saison immer mal wieder gezeigt, das es Potenzial für mehr hat. Die Abgänge in der Defensve können weitgehend mit Umstellungen im Team ausgeglichen werden; möglicherweise jedoch zu Lasten der offensiven Durchschlagskraft. Gelingt es Phoenix-Coach Karel Lang insbesondere bei Auswärtsspielen häufiger mehr als einen Rumpfkader ins Rennen zu schicken, kann die GEG zum erweitereten Favoritenkreis gezählt werden.

Teamcheck: Bergisch Raptors

Am 06.10.2017 starten die Solinger in die neue Saison. Vorher haben sie bereits zweimal getest. Dabei wurde der Bezirksligist Ratinger Ice Aliens 1b mit 6:5 geschlagen. Am vergangenen Sonntag verlor man gegen den Regionalligisten Neusser EV auf eigenem Eis mit 3:7.

Rückblick: Die Bergisch Raptors aus Solingen sind aktueller Meister der Landesliga NRW. Den Titel konnten sie sich mit 2 Punkten Vorsprung auf Troisdorf holen. Mit dem Meistertitel hatte man auch das Aufstiegsrecht, allerdings verzichtete man aus finanziellen Gründen auf einen Start In der Regionalliga.

Das Team: Das Meisterteam geht ohne allzu großen Änderungen in die neue Saison. Der Kern der Mannschaft ist eingespielt und wird immer wieder durch Nachwuchskräfte ergänzt werden.

Die Stadt: Solingen kann auf eine mehr als 1000-jährige Geschichte zurückblicken. Sie liegt im Bergischen Land und hat fast 160000 Einwohner. Bekannt ist die Stadt weltweit für ihre Schneidwarenindustrie, insbesondere der Klingenproduktion und trägt den offiziellen Beinamen Klingenstadt.

Die Halle: Die Raptors spielen in der Ice Factory in Solingen. Die Halle bietet 1200 Tribünenplätze.

Phoenixbilanz: Alle bisherigen 6 Spiele konnte der Phoenix bei einem Torverhältnis von 64:17 Toren gewinnen. Am 5.10.2010 gewann der Phoenix mit 17:1, was den vierthöchsten Heimsieg der Vereinsgeschichte bedeutete. Den fünfthöchsten Auswärtssieg konnte die GEG dagegen beim 15:2 am 25.11.2012 verbuchen.

Prognose: Die Klingenstädter gehören auf jeden Fall wieder zum Favoritenkreis und eine Wiederholung der Meisterschaft ist nicht ausgeschlossen.

Teamcheck: EHC Netphen

Die letzten Jahre verbrachte der EHC Netphen in der Bezirksliga (bzw. NRW Liga). Jetzt steigt man im Siegerland wieder eine Stufe höher, nachdem man in der vergangenen Saison Meister der Bezirksliga Gruppe 2 und Pokalsieger der Bezirksliga wurde. Ernst wird es am 06.10.2017 beim Auswärtsspiel in Solingen.

Rückblick: In der letzten Saison gewann der EHC Netphen die Gruppe 2 der Bezirksliga NRW. In 18 Spielen wurde 16 Siege nach 60 Minuten eingefahren. Insgesamt wurden 51 Punkte geholt. Im Spiel der beiden Gruppensieger gewannen die Siegerländer mit 12:1 gegen den Mitaufsteiger Hammer Eisbären 1b und durften sich fortan zudem Pokalsieger nennen.

Das Team: Viel ist zum Kader 2017/18  noch nicht bekannt, es werden sich aber wohl keine großen Veränderungen zur Meistermannschaft der letzten Saison ergeben.

Die Stadt: Netphen liegt im Kreis Siegen-Wittgenstein im Südwesten des Rothaargebirges und hat ca 23000 Einwohner. Bereits vor 2500 Jahren war die Gegend besiedelt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte gehörte Netphen zu verschiedenen Herrschaftshäusern.

Die Halle: Gespielt wird in der offenen Eishalle im Sportpark Siegerland. 1200 Zuschauer finden Platz in der Halle.

Phoenixbilanz: In acht Spielen konnte der Phoenix 7 Siege bei einem Torverhältnis von 51:30 feiern.

Prognose: Als Aufsteiger hat man es erst einmal schwer. Das wird wohl auch für Netphen gelten, auch wenn der EHC stärker eingeschätzt werden muss, als Mitaufsteiger Hamm 1b. Ein Platz im Mittelfeld ist realistisch, ein Platz unter den ersten Vier gleich im ersten Jahr aber wohl noch nicht.

Teamcheck: Eisadler Dortmund

Mit dem Abstieg hatte in Dortmund wohl kaum einer gerechnet. Trotzdem mussten die Eisadler den Gang eine Liga tiefer antreten und der Mannschaft ein neues Gesicht verpassen. Ob diese Saison erfolgreicher verlaufen wird, hängt davon ab, wie der Kader weiter verstärkt wird und wie schnell aus einem Haufen neuer Spieler ein Team geformt werden kann. Immerhin sind die gegnerischen Teams weitestgehend zusammengeblieben und damit bereits jetzt eingespielt.

Rückblick: Die vergangene Saison begannen die Eisadler ganz stark, fielen aber im weiteren Saisonverlauf immer weiter ab. Am Ende stand die Niederlage in der ersten Play-Down-Runde und dem damit verbundenen Abstieg in die Landesliga.

Das Team: Die Mannschaft wird runderneuert um einige Spieler aus dem letztjährigen Team. Dazu kamen einige Junioren, aber auch vorher Inaktive. Wichtig für die Mannschaft wird sein, dass man schnell zusammenfindet. Noch ist der komplette Teamkader aber nicht veröffentlicht.

Die Stadt: In Dortmund hat es wohl jede Sportart schwer, sich gegen die allgegenwärtige Borussia, dem Aushängeschild der Stadt schlechthin, zu behaupten. Mit 586000 Einwohnern ist Dortmund die bevölkerungsreichste Stadt Westfalens und des Ruhrgebiets. War sie bereits im Mittelalter eine wichtige Hansestadt, ist sie auch heute noch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Straße, Schiene und den Flugverkehr im östlichen Ruhrgebiet.

Die Halle: Gespielt wird im Eissportzentrum Westfalenhalle das eine Kapazität von 5000 Besucherplätzen (davon 1002 Sitzplätze) aufweist. Das Eissportzentrum ist zudem ein Bundesstützpunkt und Landesleistungszentrum für Eiskunstlaufen und Eistanzen.

Phoenixbilanz: Die Bilanz gegen die Eisadler ist negativ, aus den bisherigen 4 Spielen (alle aus der letzten Saison) resultierte nur ein Sieg und drei Niederlagen bei 7:16 Toren.

Prognose: Eine Vorhersage fällt schwer. Der Verein hat sicherlich den Anspruch weiter oben in der Tabelle zu stehen, allerdings muss sich zeigen wie schnell sich das neu zusammengestellte Team zusammenfindet.